Bernoulli Musical
Stimmen zur Musical Time am Bernoulligymnasium
"Zwischen Winter und Frühjahr gibt es tatsächlich noch eine fünfte Jahreszeit: die Musicalzeit. Wenn es draußen noch grau ist, wird es im Schulhaus schon bunt; wenn Gräser und Knospen in der Natur noch auf sich warten lassen, entfalten sich überall im Schulhaus bereits die kreativen Talente; wenn draußen die Temperaturen noch niedrig sind, geht es drinnen schon heiß her. Es ist eben Musicalzeit!" (Direktor Albert Schmalz, im Programmheft 2009 zu "Tanz der Vampire")
"Der Puls rast, das Herz schlägt immer schneller, die Gedanken spielen verrückt. Es ist Premiere-Abend im Haus der Begegnung in Wien Donaustadt. Wir beobachten, wie Frau Professor Kubena konzentriert die Notenblätter durchschaut, und genau in diesem Moment gehen uns die Bilder der letzten Monate durch den Kopf, Bilder der Castings und der stundenlangen Proben. Und doch kommt schon erste Nostalgie auf, wenn wir an das Vorsprechen, Singen und Tanzen denken. … Die wichtigste Lektion, die wir bei unserer wunderbaren Musical-Arbeit erfahren haben, ist eine, die man nicht einfach aus Schulbüchern lernen kann: Alles lebt vom Zusammenhalt im Team, von der Rücksichtnahme auf Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse unserer Musicalcrew, von der gemeinsamen Bewältigung aller Hindernisse und Probleme. … Das ist es, was uns noch stärker macht und als Gemeinschaft noch enger zusammenschweißt. … Die schönen Bilder des emotionalen Abschlussabends werden in unseren Gedanken und Herzen immer weiterleben: Die Zugabe nach der Zugabe! Die Dankesreden! Tränen über Tränen! Ein Meer von Gefühlen! Standing Ovations! Und die improvisierte Hommage an unsere Mama. … So wunderschön und kurz, fast schon wie ein Traum, bleibt das Musical, das uns eine Woche lang aus der Realität entkommen ließ, in unserem Gedächtnis erhalten. Doch nun ist es endgültig Zeit geworden aufzuwachen und die griechische Insel wieder zu verlassen. Denn es dauert nicht mehr lange, bis wir in die Welt eines neuen Musicals eintauchen. Ob auf der Bühne oder als Zuschauer, unsere Dirigentin wird die gleiche sein. So we say "Thank You for the Music, Mamma Maria"! (Vero Dolejs, Andrea Hochwarter & Kimi Izdebski, Hauptdarstellerinnen nach der letzten Aufführung von "Mamma Mia")
[Der Spaßfaktor ist] zeitweise sehr hoch, dann aber gibt es auch die berühmten Hänger. Klarerweise ist es ein schönes Gefühl, die wachsende Spannung bei den Kindern mitzuerleben, dafür verantwortlich zu sein, immer wieder neue Ideen einzubauen … und auch Verschiedenes zu verwerfen. Und dieses Kribbeln nimmt mehr und mehr zu, mit jeder Woche unseres Beisammenseins. Ohne diese Freude wäre ein Kindermusical einfach nicht machbar. Wir haben vorab selbst kaum abschätzen können, welche Dynamik das Ganze bekommt. (Karineh Zangoczyan und Lisa Pupitz auf die Frage nach dem Spaßfaktor beim ersten Kinder-Musical "Max und die Zaubertrommel")
"Wer das Musical nicht gesehen hat, kennt das Bernoulligymnasium nicht ganz. … Das ist einzigartig, das ist einfach typisch Bernoulligymnasium." (Professor Dieter Holzapfels Kommentar zum 5-jährigen Jubiläum der Bernoulli-Musicals)
Wer mehr von der bunten Welt der Bernoulli-Musicals erleben möchte, ist herzlich eingeladen, sich die Beiträge unserer letzten Jahresberichte auf der Homepage von Prof Hugo Kastner (www.hugo-kastner.at) durchzusehen.
unter „Artikel“:
Jahresbericht 2009 – Bernoulli Musicals: ’05 "Hair" - ’06 "Grease" - ’07 "Rocky Horror Show" - ’08 "Hairspray" - ’09 "Tanz der Vampire"
Jahresbericht 2010 – Bernoulli Musical "Mamma Mia"
Jahresbericht 2010 – Bernoulli Kinder-Musical: "Max und die Zaubertrommel"


