Digitales Konzept Bernoulligymnasium Stand 2019/20


Rückblick:

Am Schulstandort angeboten werden seit mehreren Jahren das Arbeiten über die Plattform Moodle, das schuleigene Office-Paket und die digitale Grundbildung für Unterstufenklassen im Ausmaß von 16 Stunden.

Erfolgreicher Aufbau des vollständigen WLAN-Netzes und Implementierung von Arbeitsgeräten im Klassenzimmer.

Aktueller Status:

Überarbeitung der digitalen Grundbildung für die ersten und zweiten Klassen samt Integration von eEducation-Angeboten.

Implementierung von Lernplattformen, alternativen Unterrichtsmethoden (Flipped classroom).

Fortbildungsmöglichkeiten für Lehrerinnen und Lehrer.

Ausbau der Zusammenarbeit mit der eEducation-Plattform.

Geplante Maßnahmen (kurzfristig)

Erreichen des „Expert-Status“ im Arbeitskreis eEducation.

Umsetzung einer Projektklasse – Digitale Klasse

Verstärktes Angebot im Rahmen von SCHILFs und pädagogischen

Konferenzen zu digitalen Lernformen.

Verstärkte Nutzung und Implementierung von digitalen Kommunikationstools.

Augenmerk auf verantwortungsbewussten Umgang mit sozialen Medien – Nutzung von Fortbildungen (Safer Internet) für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte.

Einsatz des elektronischen Klassenbuches einhergehend mit Verbesserung von fächerübergreifendem Arbeiten, Buchungsmöglichkeiten von Räumen und Geräten zur übersichtlicheren Implementierung der Digitalen Grundbildung.

Verbesserte Öffentlichkeitsarbeit über traditionelle und neue Medienkanäle.

Offenere Feedbackkultur in der Schule.

Geplante Maßnahmen (mittelfristig)

Erreichen des „Expert+-Status“ im Arbeitskreis eEducation.

Integration von Gamification in den Unterricht – Teilnahme der Schule am eTwinning-Projekt (Erasmus +). Verstärkte Nutzung von Minecraft-Education.

Gemeinsames Erstellen von Flipped classrooms und Lernspielen.

Erhöhte Varianz bei den Präsentationsmöglichkeiten mit digitalen Hilfsmitteln.

Reflexionsprozesse mit digitalen Medien verbessern.

Geplante Ziele (langfristig)

Erfassung der digitalen Kompetenzen mittels eines Rastersystems.

Zusammenarbeit beim Erstellen und Entwickeln digitaler Einheiten verbessern.

Einen „digitalen Lernraum“ mit VR-Optionen schaffen.

Schülerinnen und Schüler nutzen Lernplattformen für persönliche

Zielsetzungen zur Weiterentwicklung ihrer Kompetenzen.

Schülerinnen und Schüler entwickeln selbstgesteuerte Lernphasen.

Errichtung eines Austauschpools für erfolgreich eingesetzte digitale Module.